Pleiten, Pech und Pannen sind wohl die passenden Beschreibungen, wenn man das Verkehrschaos, die Baukosten├╝berschreitungen und die sogenannte Stadtentwicklungspolitik in Herten betrachtet. Ein vern├╝nftiges Baustellenmanagement, von der CDU-Fraktion zwar immer wieder eingefordert, findet in dieser Stadt schlichtweg nicht statt. Man l├Ąsst sich lieber vor 100.000 Euro teuren Wasserstofffahrzeugen ablichten, als seine eigentlichen Aufgaben als Stadtbaurat zu erf├╝llen. Allerdings hat der heutige Artikel in der Hertener Allgemeinen noch einmal eine andere Qualit├Ąt, macht er doch deutlich, dass man seitens der Hertener Verwaltung noch nicht einmal in der Lage ist eine Urlaubsvertretung so zu organisieren, dass man fr├╝hzeitig auf Problemlagen aufmerksam wird.

Wenn der Redakteur einer Zeitung als Informationsquelle der Verwaltung dienen muss, sollte Frau Landero Flores dar├╝ber nachdenken, ihre ├╝ppig besetzte Pressestelle so zu organisieren, dass sich das eigene Personal fr├╝hzeitig ├╝ber aktuelle Baustellenprobleme vor Ort informiert. Das dargebotene Verhalten ist einfach nur peinlich. Der pers├Ânliche Anruf des B├╝rgermeisters bez├╝glich der Ampelschaltung in der Redaktion der Hertener Allgemeinen unterstreicht diese Feststellung trefflichst. Die 385.000 Euro Baukosten├╝berschreitung an der Otto-Lenz-Stra├če und Kaiserstra├če sind fast schon ein logisches Resultat dieses eklatanten Organisationsdefizites. Die Tatsache, dass der Gitterzaun am ZOB aus feuerwehrtechnischen Gr├╝nden in Teilbereichen wieder entfernt werden muss, ist ein weiteres Beispiel f├╝r eine Politik ohne Augenma├č. Hoffen wir darauf, dass das Stadtteilzentrum in Disteln nicht auch dieser Politik zum Opfer f├Ąllt!

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